Posted By admin on August 4, 2010
Das ist aber auch für viele CeBIT-Besucher gar nicht der Grund, nach
Hannover zu fahren. Durch die Hallen zu hechten und sich “Neuigkeiten”
(über die man in den nächsten Ausgaben einschlägiger Computermagazine
a) billiger und b) bequemer lesen kann) anzuschauen, habe ich schon vor
Jahren aufgegeben. Ebenso wie das Heimschleppen von kiloweise
Prospekten – die man dann erfahrungsgemäß vor der nächsten Messe
ungelesen in die Tonne haut.
Der wirklich interessante Teil der CeBIT findet hinter verschlossenen
Standtüren statt. Man trifft sich mit Geschäftspartnern und Kollegen,
stellt sich bei interessanten Firmen vor kann sich dabei vor Ort ein
Bild machen. Allein um diejenigen, mit denen ich mich bislang
verabredet habe, zu treffen, müßte ich etliche taused Kilometer durch
die Weltgeschichte jetten – in Hannover habe ich sie alle an einem
Fleck.
Für die Angestellten und möchtegern-Angestellten ergibt sich mindestens
ebensogute Gelegenheit, sich die Firmen einmal nächer anzusehen, die in
Frage kommen – und da es für die Firmen ebenso ist, sind wohl auch eine
Reihe der dafür relevanten Ansprechpartner vor Ort. Nicht zu vergessen
die diversen Headhunter, die auf der CeBIT dem Vernehmen nach ihr
Unwesen treiben.
Ich war unter anderem bei der Präsentation der Firma Mammut.
Bei der Gelegenheit macht man dann natürlich einen Rundgang durch die
interessanten Hallen, schsut sich ein paar neue Entwicklungen an und
macht sich ein Bild vom Markt. Daß das Deiner Beschreibung nach im
Moment eher ein wenig enttäuschend ausfällt, war wohl zu erwarten.
Der Stand von Mammut hat mir persönlich am besten gefallen,
denn auch privat nutze ich diese.
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Posted By admin on April 13, 2010
an dieser stelle verläßt dich die phantasie. Naja, nicht unbedingt das Schlechteste, wenn man hie und da aus seiner Phantasiewelt ausbrechen kann und den Bezug zur Realitaet nicht ganz verliert.
das nicht der fall. und warum soll denn niemand irgendeinen anderen “mechanismus” nicht mit seinem körper auslösen können? irgendwas, was du, ich, wir einfach nicht kennen und messen können… Welche Wirkung sollte man nicht messen koennen? Wenn jemand geheilt wird, Loeffel gebogen werden, oder aehnliches, dann kann man das sehr wohl messen und damit ueberpruefen. Was anderes ist es, wenn jemand eine Messung verweigert, oder das behauptete Ergebnis nicht eintritt bzw. eine Ueberpruefung einen Betrug ergibt. ganz am anfang des threads ging’s mir um unseriösen journalismus, der, unabhängig ob scharlatanerie oder nicht, einfach zu sehr meinung war, die als tatsache verkauft wurde. Keineswegs. Ayurveda, etc. haetten durchaus alle Moeglichkeiten ihr Gebiet auf ein gewisses Niveau zu heben. Sie scheitern nur regelmaessig daran. Und das ist Tatsache. Das ein Artikel nicht unbedingt gut gelungen ist, aendert daran jedenfalls nichts.
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Posted By admin on March 31, 2010
In deinem Post steht, dass NATO-Mitglieder die Gründung des Tribunals finanziert haben, nicht aber, dass die NATO selbst das gewesen wäre. Wen sollte man denn deiner Meinung nach Geld für einen internationalen Gerichtshof fragen? Schließlich sind es ja die eher gut betuchten Staaten die in der NATO sitzen. eine Gerichtsbarkeit, die von oder mittels einer Kriegspartei installiert wurde, die zudem von einem der installierenden Länder kategorisch als für verbrechen ihrer eigenen Leute zuständig erklärt wurde, hat es schwer nachzuweisen, dass sie nicht mit zweierlei maß misst.
im vorliegenden Fall hat die betreffende Gerichtsbarkeit noch nicht einmal den versuch unternommen, den ihr anhaftenden Generalverdacht zu beseitigen, da sie über anzeigen wegen NATO-Kriegsverbrechen nicht einmal zu verhandeln bereit war. um auf deine frage einzugehen:
wenn kein unparteiisches Geld vorhanden ist, muss halt auf die Einrichtung einer Gerichtsbarkeit verzichtet werden.es bereitet dir ja wohl auch keine Schwierigkeiten, dich damit abzufinden, dass sich keine Gerichtsbarkeit findet, die über die britisch-amerikanischen verbrechen im Irak befindet. Eine gute Messe, die ich auch nur empfelen kann, findest du am besten wenn du Hier Klickst.
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Posted By admin on December 3, 2009

Als Anbieter von EDM/PDM- und Dokumentenmanagementsystemen für die Industrie haben wir zum 5ten mal auf der DMS Expo ausgestellt und
gelangen zu einer deutlich differenzierteren Einschätzung dieser Messe. Richtig ist, dass die DMS kleiner geworden ist. Weniger Aussteller
präsentierten ihre Lösungen auf kleineren und bescheideneren Ständen wie in den Vorjahren. Für Aussteller und Besucher war dies allerdings
eher von Vorteil: Weniger Show, weniger Marketingparolen und blumige Visionen – dafür aber mehr konkrete Information. Im Zentrum der
meisten Messeauftritte der DMS-Anbieter stand das, was wirklich machbar ist und was in Projekten bereits produktiv läuft. Für Besucher der Messe ist das eigentlich nur von Vorteil. Sie konnten auf verhältnismäßig kleinem Raum, die wichtigsten Lösungsanbieter kennen lernen und erfahren was sie leisten. Die
Gespräche auf unserem Messestand waren fachlich auf hohen Niveau und sehr lösungsorientiert. Dokumentenmanagement hat sich als eine Basistechnik erwiesen, die in den Unternehmen auf vielfältige Weise hilft, Zeit und Kosten zu sparen sowie Geschäftsprozesse besser zu steuern und zu kontrollieren.
Dies ist ein Nutzen, durch den sich Dokumentenmanagementsysteme rasch amortisieren. Mittelfristig wird kein Unternehmen an okumentenmanagementsystemen vorbeikommen. Deshalb lohnte es sich, diese kleine aber feine Fachmesse zu besuchen. Und – es wird sich auch lohnen, iese Messe im nächsten Jahr zu besuchen (es gibt auch für Shopper eine Riesenauswahl an Gastroartikeln)
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Posted By admin on November 17, 2009
Weder mit gekauften ‘Fachbesuchern’ noch mit verschenkten Eintrittskarten ist die IFA zu retten. Der Schwund dürfte trotz aller Manipulationen bei 30% iegen. Selbst am Wochenende waren nicht so viele da wie vor zwei Jahren noch an einem normalen Wochentag. Da weit mehr als 50% (nicht nur der ssteller, sondern auch der Besucher) Asiaten sind, schlage ich vor, die Messe nach Peking oder Tokio zu verlagern. Das würde der Wirklichkeit gerecht und dort bräuchte man auch keine Besucher kaufen. Dass die meisten IFA-Vorträge verlorene Zeit sind, ist auch nicht neu. Die letzten interessanten Themen sind 10 Jahre und mehr her. Seitden regiert der Geiz und es zählen NUR noch Händlerbereiche mit reichlichem Buffet und der EK. Neu ist allenfalls, das die sucherzahlen so stark rückläufig sind, dass man die ‘Falschen’ angesprochen hat und sich erwischen läßt. So sieht der Niedergang aus: Früher waren es von der Industrie gestiftete Studentenkarten, die gerne wahrgenommen wurden, heute kauft man Unternehmer-Darsteller. Eine Variante der Ich-AG?
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